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<pre>Bis dato müssen sich die Norddeutschen eingestehen, dass sich der deutliche spielerische Aufschwung noch nicht als zielführend erweist; bei den Punkteteilungen gegen Hoffenheim und die Berliner Hertha stand dem Team etwa jeweils die fehlende Kaltschnäuzigkeit im Weg.  <p> In der momentanen Phase der Stabilisierung bekommt Schalke somit zu spüren, wie viel Porzellan im Herbst entzweigegangen ist: Obwohl das bisherige Abschneiden in den Wochen der Wahrheit fraglos achtbar ist, drohen die letzten Spieltage vornehmlich als verpasste Gelegenheiten in Erinnerung zu bleiben.  <p>  Daher erwarten wir, dass sich der offensiv ausgerichtete VfB und die erfahrungsgemäß eher tief stehenden Kölner am Spieltag über weite Strecken neutralisieren werden. <p> „Ich finde, die Mannschaft hat das wirklich gut gemacht, wir haben uns den Sieg verdient. Wir haben gut variiert zwischen tief stehen und früh drauf gehen. Wir hätten den Sack nur etwas früher zu machen müssen“, sagte ein zufriedener FCA-Coach Baum nach der Partie. <p>  An den ersten beiden Spieltagen haben sich etliche Top-Teams noch außer Form gezeigt — weshalb das Spitzenspiel der Runde überraschenderweise in Wolfsburg steigt.  </pre>


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<pre>für den aus Dortmund an die Isar gewechselten Hummels wird es eine schwierige Partie werden, der Empfang der BVB-Fans wird wohl nicht gerade der allerherzlichste sein.  <p> Damit war die Sache erledigt, denn nach vorne bringen die Schwaben nichts zustande. Weder in Leverkusen noch in anderen elf Bundesliga-Spielen davor.  <p>  für die andere Hälfte könnte neben der größeren Frische auch die Tatsache sorgen, dass prinzipiell auch die Niedersachsen rein qualitativ zur nationalen Elite zu zählen sind — wenngleich der aktuelle Tabellenstand diese These freilich noch immer nicht so recht stützen kann. <p> Die momentane Situation von Norbert Meier, der mit den Lilien einen Rang hinter Wölfen steht, gestaltet sich da schon wesentlich angenehmer. <p>  Damit schafften es die Braunschweiger zumindest auf Rang 3 in der zweiten Bundesliga. Wobei im Nachhinein betrachtet wohl auch der direkte Aufstieg möglich gewesen wäre, hätte es am vorletzten Spieltag nicht ein 0:6-Debakel bei Abstiegskandidat Arminia Bielefeld gegeben.  </pre> 


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<pre> Unser Tipp lautet demnach wie folgt: Schalke und Köln trenne sich mit einem Unentschieden.  <p> Nachdem die Bayern bereits im Eröffnungsspiel des Kalenderjahres 2015 mit einer erstaunlich deutlichen 1:4-Schlappe in Niedersachsen untergingen, hätten sich die Süddeutschen in diesem Sommer sicherlich einen anderen Ort für die offizielle Premiere der Saison gewünscht.  <p>  Nicht zuletzt aufgrund des deutlichen 3:1-Hinspielerfolges der Leipziger gehen wir dâ€™accord und tippen auf „Auswärtssieg“! <p>  Nach dem bereits beachtlichen 1:1 in der Allianz Arena war das jüngste Aufeinandertreffen sogar für eine echte Premiere gut; beim vor heimischer Kulisse eroberten 1:0-Triumph wurde der Gigant von der Isar im 18. Anlauf zum ersten Male überhaupt zur Strecke gebracht. <p>  Die vorweihnachtliche Serie von fünf Spielen ohne Niederlage (zwei Siege, drei Niederlagen) kam da natürlich mehr als gelegen. Immerhin gelang es so, im Vorfeld der beiden Mammutaufgaben ein 3-Punkte-Polster auf die Abstiegszone herauszuschießen.  </pre>


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<pre> Während der schon vor etlichen Wochen totgesagte Hamburger SV vergleichsweise frei aufspielen kann, droht das mittlerweile nur noch von nackter Angst angetriebene Gedankenkarussell bei den gastgebenden Niedersachsen von äußerst destruktiver Natur zu sein.  <p> Nur vier Mannschaften sind im bisherigen Bundesliga-Verlauf noch unbesiegt — zwei davon treffen am 5. Spieltag aufeinander: Werder Bremen und Hertha BSC.   <p> Denn bis zur 90. Minute mussten sich die Münchener gegen den Aufsteiger mit einem mageren 1:1 begnügen. <p>  Selbst die jüngsten Erfolgsmeldungen konnten den Eindruck schließlich nicht zerstreuen, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Liga-Neulings im Verlauf der ersten Saisonhälfte gelitten hat: Namentlich in der BayArena blieb das Team nur mit Glück vor der vierten Pleite in Folge verschont.  <p> Im Hinblick auf das Kellerduell mit dem FCI macht Daniel Didavi daher Nägel mit Köpfen: „Es gibt keine Ausreden, das ist ein immens wichtiges Spiel, da müssen wir punkten!“  </pre>


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<pre> Vor allem der Auftritt gegen die Norddeutschen veranlasste die Verantwortlichen im Verein den Krisenstatus auszurufen, denn trotz Führung dank Eigentor von Bremen wurde die Partie aus der Hand gegeben.  <p> Aufgrund der extremen Heimschwäche kam es schließlich keineswegs von ungefähr, dass sich Werder ausgerechnet in der Fremde mit einer starken Moral in den Vordergrund spielte: Ist auswärts immer mal ein großer Auftritt drin, geht dem Team die Siegermentalität an der Weser praktisch vollständig ab.  <p>  Fakt ist: Unter Weinzierl hat sich die Mannschaft — verglichen zur Amtszeit von Korkut — nicht verbessert. <p>  So auch am Sonntag in der Opel Arena, wo sich die Konzentrationsschwächen der Meier-Schützlinge sogar ausnahmsweise schon zu Beginn der ersten Hälfte und nicht erst nach dem Pausentee offenbarten.  <p> Freiburg wartet saisonübergreifend seit 12 Auswärtsspielen auf einen Sieg — zudem verloren sie ihre letzten 5 Matches in der Ferne  </pre>


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